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Herzlich Willkommen

Wir sind ein Zusammenschluss aus Landwirtschaftsstudenten der Hochschule Osnabrück, die mit der Tierhaltung aufgewachsen sind. Gestützt durch unseren gemeinnützigen Verein "Tierhaltung - modern und transparent e.V." zeigen wir Ihnen realistische Bilder aus den Ställen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, fundierte Informationen zu vermitteln und Ihnen so eine Informationsgrundlage zu schaffen.

Der Verein

Gestützt durch unseren gemeinnützigen Verein „Tierhaltung – modern und transparent e.V.“, welcher durch die ehrenamtliche Arbeit Osnabrücker Landwirtschaftsstudenten getragen wird, möchten wir Ihnen realistische Bilder aus den Ställen zeigen und so einige Vorurteile beseitigen…

Vergangenen Freitag hatten wir vom Vorstand die Gelegenheit, das Projekt „Transparente Landwirtschaft“ besuchen zu können. Für uns war es ein eindrucksvoller Tag auf einem konventionellen Schweinebetrieb, der ganz sicher auch für viele Verbraucher spannend sein kann.

Auch ein bekannte YouTuberin hat den Weg in den Stall gefunden: youtu.be/RwkwVeKyb6A

Das Projekt findet ihr hier: www.transparente-Landwirtschaft.deIsst Du Fleisch? Würdest Du dafür selbst ein Tier töten? Für viele ist das unvorstellbar. Hannah (Klein aber Hannah) will wissen, wie ihre Wurst hergestellt ...
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Nicht erschrecken!! Die Ferkel auf dem Foto haben #Ferkelruß. Das ist die häufigste bakterielle Hauterkrankung beim Schwein.

Tierärztin Dr. Annette Gass-Cofré erklärt dazu: "Der Erreger ist Staphylococcus hyicus. Die Todesrate kann ca. 20 % erreichen. Der Ferkelruß tritt bei ein bis acht Wochen alten Ferkeln auf. Die akute Form trifft vor allem Saugferkel. Die Eintrittspforten der Erreger sind vor allem kleine Biss- und Kratzwunden. Die chronische Form kommt häufiger bei älteren, #abgesetzten Ferkeln vor."

Die akute Form zeichne sich durch schmierig-braune, oft übelriechende Flüssigkeit aus #Talg und #Bakterien aus. Die Symptome der chronischen Form seien hingegen schorfige, erhabene Hautarealen im Kopf- und Schulterbereich.
Laut Gass-Cofré ist die antibiotische Behandlung bei akutem Ferkelruß im frühen Stadium möglich, doch selten zufriedenstellend. Eher könnten die Hautstellen antiseptisch behandelt werden. Vorbeugen lasse sich Ferkelruß vor allem über die Versorgung der Sau: Diese brauche genügend Zink und Vitamin B.
#tierhaltungmodernundtransparent #massentierhaltung #aufgedeckt #schweinefreitag

Quelle:Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: www.topagrar.com/archiv/Quaddeln-Pusteln-und-schuppige-Belaege-566454.html
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